In einer Ausgabe der Zeitschrift Neon stellte die Redaktion 200 skurrile Fakten vor, die man nicht so schnell wieder vergisst.
Hier eine kleine Auswahl von diesem unnützen Wissen:
- Die erste weibliche Stuntfliegerin der deutschen Filmgeschichte war Beate Uhse.
- Im Gefängnis darf man keine Mohnbrötchen essen. Es kann nicht unterschieden werden, ob die Opiatspuren im Urin von Rauschgift oder Mohngebäck stammen.
- Reis hat mehr Gene als der Mensch.
- Die Niederschlagsmenge in deutschen Romanen ist doppelt so hoch wie in der Realität.
- Wenn Kühe zu viele Karotten essen, wird die Milch rosa.
- Jimi Hendrix’ erstes Instrument war eine einsaitige Ukulele.
- 1896 wurde festgelegt, dass ein Fußballfeld in Deutschland baumfrei sein muss.
- Matt Groening, der Erfinder der Simpsons, ist Linkshänder. Daher sind auch fast alle Figuren bei den Simpsons Linkshänder.
- Das Wort Schilderwald kann man in keine Sprache übersetzen.
- Fledermausmännchen haben entweder ein großes Hirn oder große Hoden. Beides zusammen geht nicht.
- Karpfen der Art Xyrauchen versuchen ihre Feinde mit Augenrollen zu vertreiben.
- Weil eine Inderin in ihrem Dorf nicht angesehen war, hat sie ein Buch geheiratet. Bücher sind in Indien hochgeachtet.
- Eisbären werden oft verhaltensgestört, wenn sie von Menschen aufgezogen werden: Einer wurde von einem Weibchen verdroschen, als es sich paaren wollte, ein anderer fürchtet sich heute vor Eis.
- Als 1965 „Marmor, Stein und Eisen bricht“ erschien, durfte es wegen des falsch gebeugten Verbs in Bayern nicht öffentlich gespielt werden.
- Das Schweizer Militär nennt Brieftauben „selbstreproduzierende Kleinflugkörper auf biologischer Basis mit fest programmierter automatischer Rückkehr aus allen beliebigen Richtungen und Distanzen“.
- Der richtige Name des Krümelmonsters aus der Sesamstraße lautet „Sid“.
- Elefanten sind die einzigen Säugetiere, die nicht springen können.
- Für Rotgrünblinde ist ein Regenbogen nur gelb-blau.
- Die drei häufigsten deutschen Wörter sind „der“, „die“ und „und“.